Gestaltgesetze #6: Gemeinsame Bewegung

27.02.2010 von André Bräkling - Keine Kommentare - Kategorie: Usability » Gestalttheorie

Es wird wieder einmal Zeit für einen neuen Artikel aus der Reihe “Gestaltgesetze”. Nachdem wir uns in Teil 5 das Gesetz der Geschlossenheit angesehen haben, soll nun ein wenig Bewegung in die ganze Sache kommen. Weiterlesen »

Gestaltgesetze #5: Geschlossenheit

05.02.2010 von André Bräkling - Keine Kommentare - Kategorie: Usability » Gestalttheorie

Gestaltgesetz  Geschlossenheit Beispiel 1Langsam wird es wieder Zeit für einen neuen Teil aus der Reihe über die Gestaltgesetze. Heute beschäftige ich mich mit dem Gesetz der Geschlossenheit, das unsere Wahrnehmung von Elementen basierend auf deren Zusammenschluss zu einer Form beschreibt. Auch hier kann man wieder klare Zusammenhänge zu den bisher erläuterten Gesetzen sehen, insbesondere natürlich zum grundlegenden Gesetz der Prägnanz. Weiterlesen »

Gestaltgesetze #4: Kontinuität

15.01.2010 von André Bräkling - Keine Kommentare - Kategorie: Usability » Gestalttheorie

Würfel ohne Kanten von Bernard Ladenthin via Wikipedia (gemeinfrei)Weiter geht es mit der Reihe über die Gestaltgesetze. In dieser Folge wird das Gesetz der Kontinuität näher erläutert, wobei hier auch begriffliche Unschärfen erkennbar sind. Denn einige Teile dessen, was nun erläutert wird, findet sich anderswo auch unter den Namen Gesetz der guten Fortsetzung, Gesetz der fortgesetzt durchgehenden Linie, Gesetz der fortgesetzten Form oder ist gar bereits unter Good Shape (Prägnanz). Weiterlesen »

Gestaltgesetze #3: Ähnlichkeit

03.01.2010 von André Bräkling - Keine Kommentare - Kategorie: Usability » Gestalttheorie

Weiter geht es mit der Reihe über die Gestaltgesetze. Nach der Prägnanz (Gute Gestalt) und der Nähe möchte ich heute das Gesetz der Ähnlichkeit genauer erläutern. Insbesondere soll auch aufgezeigt werden, dass sich die Gesetze zwar ergänzen, aber auch miteinander konkurrieren können. Weiterlesen »

Gestaltgesetze #2: Nähe

19.12.2009 von André Bräkling - Keine Kommentare - Kategorie: Usability » Gestalttheorie

Gestaltgesetz Nähe: Beispiel 1Weiter geht es mit dieser Reihe zu den Gestaltgesetzen. Nachdem sich der erste Teil mit dem Gesetz der Prägnanz beschäftigt hat, soll dieser Artikel das sogenannte Gesetz der Nähe genauer beleuchten.

Eigentlich ist es eine ganz einfache Regel: Wir gruppieren einzelne Elemente des von uns Gesehenen, sobald diese eine gewisse Nähe zueinander haben. Das bedeutet, dass wir nah beieinanderstehende Elemente als zusammengehörig wahrnehmen. Weiterlesen »

Gestaltgesetze #1: Prägnanz (Gute Gestalt)

16.12.2009 von André Bräkling - Keine Kommentare - Kategorie: Usability » Gestalttheorie

Gestaltgesetz Prägnanz: Beispiel 1Die Gestaltgesetze sind Regeln der sogenannten Gestaltpsychologie oder allgemeiner der Gestalttheorie. Sie beschreiben grundsätzliche Besonderheiten der menschlichen Wahrnehmung, wie sie zum Beispiel für die beliebten optischen Täuschungen, die auf eine Vervollständigung eines Bildes durch das Gehirn setzen, relevant sind (z.B. das Kanizsa-Dreieck). Aber die Gestaltgesetze (oder Gestaltregeln) sind nicht nur für Spielereien mit solchen Täuschungen interessant, sondern liefern auch wichtige Hinweise für die Gestaltung unterschiedlichster Objekte von der Architektur über das Logodesign bis hin zu Softwareoberflächen. In dieser neuen Serie möchte ich deshalb einzelne Gestaltgesetze in loser Reihenfolge vorstellen und Beispiele für deren Anwendung geben. Weiterlesen »

 
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