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	<title>Braekling.de &#187; Marketing</title>
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	<description>Technik &#38; Kommunikation</description>
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		<title>Mal die Flattr machen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz ehrlich? Als ich das erste Mal von dieser Flattr-Sache gehört habe, dachte ich, dass sich das genausowenig durchsetzen kann, wie all die anderen Spendensysteme auf Webseiten. Doch jetzt, nachdem die ersten Erfahrungsberichte ihren Weg in&#8217;s World Wide Web gefunden haben, muss ich zugeben, dass ich mich offenbar geirrt habe. Obwohl sich der Dienst zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/flattr.gif" alt="flattr - Screenshot" title="flattr - Screenshot" width="150" height="123" class="alignleft size-full wp-image-3195" />Ganz ehrlich? Als ich das erste Mal von dieser <a href="https://flattr.com/" title="Flattr">Flattr</a>-Sache gehört habe, dachte ich, dass sich das genausowenig durchsetzen kann, wie all die anderen Spendensysteme auf Webseiten. Doch jetzt, nachdem die ersten Erfahrungsberichte ihren Weg in&#8217;s World Wide Web gefunden haben, muss ich zugeben, dass ich mich offenbar geirrt habe. Obwohl sich der Dienst zur Zeit noch in einer Beta-Phase befindet und die Teilnahme erst nach Einladung oder Warteschlange möglich ist, scheint sich der Dienst bereits großer Beliebtheit zu erfreuen. Also habe ich mich entschieden, auch selbst einen Testlauf zu starten. In diesem Beitrag erkläre ich worum es geht&#8230; und abschließend habe ich noch drei Einladungen zu vergeben. <img src='http://www.braekling.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <span id="more-3194"></span></p>
<p>Man könnte <a href="https://flattr.com/" title="Flattr">Flattr</a> als Social-Money-Sharing-Dienst bezeichnen. Jeder Nutzer lädt einen beliebigen Betrag via Paypal oder Kreditkarte auf sein Flattr-Konto. Zusätzlich wird eingestellt, wieviel Geld man davon monatlich ausgeben möchte. Anschließend kann man entweder auf der Seite selbst nach Inhalten suchen, für die eine Spende möglich ist, oder einfach beim Surfen auf die Flattr-Buttons (wie z.B. hier oben rechts über dem Artikel) achten. Ist der Inhalt interessant, dann genügt ein Klick auf den Button, um eine Spende abzusetzen. Dazu wird das monatliche Budget entsprechend der Klicks fair aufgeteilt. Klickt man also nur einmal im Monat, wird dieser Klick mit dem höchstmöglichen Betrag vergütet, klickt man hingegen zehnmal, dann erhält jeder seinen Anteil. Durch die monatliche Grenze (kombiniert mit dem notwendigen manuellen Aufladen via Paypal oder Kreditkarte) sind dabei böse Überraschungen ausgeschlossen: Mehr als sein Guthaben kann man nicht ausgeben. Klickt man einen ganzen Monat auf keinen Button, dann wird der monatliche Betrag einem guten Zweck gespendet.</p>
<p>Nun gehört &#8220;Geld ausgeben&#8221; aber nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen des modernen Homo sapiens. Viel interessanter ist natürlich für die meisten Nutzer, wie sich mit Flattr auch etwas verdienen lässt. Dazu kann man seine eigenen Inhalte z.B. über das entsprechende <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/flattr/" title="WordPress-Plugin: Flattr">WordPress-Plugin</a> mit Buttons versehen oder über ein Formular auf der Webseite eintragen, um den zugehörigen Code zu erhalten. Ab dann gilt: Guten Content produzieren und auf Klicks hoffen.</p>
<p>Einen Haken hat die Sache jedoch, was sicherlich ein Grund für den Erfolg des Dienstes hat: Verdienen kann nur derjenige, der selbst aktiv teilnimmt. Einfach anmelden und ohne eigene Spende auf einen Geldsegen hoffen funktioniert also nicht. Dadurch ist sichergestellt, dass jeder Teilnehmer wirklich an dem System interessiert ist, und dass der Sinn des Konzeptes erhalten bleibt. Wer regelmäßig guten Content produziert kann folglich auch etwas verdienen, und wer einfach nur konsumieren möchte, hat eine einfache und sichere Möglichkeit hin und wieder &#8220;Danke&#8221; zu sagen. Ein sehr interessantes Konzept, das vielleicht auch langfristig überleben kann. Apropos überleben: Bei Einzahlungen behält Flattr lediglich die Gebühr des verwendeten Dienstes (z.B. PayPal) ein, während vom Einkommen über die Flattr-Button 10% als Gebühr für den eigenen Betrieb eingehalten werden.</p>
<p>Um es selbst einmal ausprobieren zu können, muss man sich derzeit auf eine Warteliste setzen lassen&#8230; oder eingeladen werden. <strong>Jetzt also zu den versprochenen Einladungen:</strong> Die ersten drei Kommentatoren, die eine gültige Mailadresse angeben, und die im Kommentartext explizit erwähnen, dass sie einen Einladungscode haben möchten, erhalten kurz darauf eine Mail mit ihrem Code. Jetzt schonmal: Viel Spaß damit!</p>

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</ul>

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		<title>Gedanken über nofollow</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Besonderheit des Hypertext-basierten Internets liegt darin begründet, dass es die Möglichkeit bietet, einzelne Dokumente innerhalb einer Webseite und auch zwischen mehreren Webseiten zu verknüpfen. So kann sich jeder Nutzer selbst seinen Weg durch eine Vielzahl von Informationen bahnen. Aber auch Suchmaschinen nutzen die Links für ihre Zwecke, denn sie erlauben eine automatische Erforschung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/netz.gif" alt="Dokumentennetz" title="Dokumentennetz" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2703 border1" />Eine Besonderheit des Hypertext-basierten Internets liegt darin begründet, dass es die Möglichkeit bietet, einzelne Dokumente innerhalb einer Webseite und auch zwischen mehreren Webseiten zu verknüpfen. So kann sich jeder Nutzer selbst seinen Weg durch eine Vielzahl von Informationen bahnen. Aber auch Suchmaschinen nutzen die Links für ihre Zwecke, denn sie erlauben eine automatische Erforschung des Webs zwecks Indexerstellung. Dummerweise ist es aber nicht einfach damit getan, alle gefundenen Dokumente zu speichern und nach Begriffen durchsuchen zu können. Stattdessen müssen Algorithmen gefunden werden, die dem Suchenden nicht beliebige Seiten mit den Suchbegriffen liefert, sondern möglichst relevante Seiten. Dabei soll auch nofollow helfen &#8211; ein in meinen Augen überbewertetes Attribut, was ich in diesem Beitrag erläutern möchte.<span id="more-2702"></span></p>
<h3> Eine einfache Rechnung</h3>
<p>Der erste Parameter, der einem beim Nachdenken über einen solchen Algorithmus einfällt, sind natürlich Links und ggf. auch die Texte dieser Links. Eine einfache Rechnung: Je häufiger eine Seite verlinkt wird, desto interessanter scheint sie zu sein. Sollte sie zusätzlich nicht nur den Suchbegriff enthalten, sondern auch mit diesem Suchbegriff verlinkt werden (bzw. zumindest von einer Seite, die in einem Kontext mit dem Suchbegriff steht), dann ist sie offenbar auch relevant.</p>
<h3>Der berühmte Haken</h3>
<p>Natürlich haben Webseitenbetreiber den Parameter &#8220;Links&#8221; schnell erkannt und versuchen ihn seitdem für ihre eigenen Zwecke auszunutzen. Möglichkeiten dazu gibt es viele, z.B. durch entsprechende Links in Foren und Blogs, Ankauf von Links mit bestimmten Stichworten und natürlich auch ein einfacher Linktausch. Aus Sicht der Suchmaschinen natürlich eine bedauerliche Entwicklung, da sich die Relevanzkriterien damit recht leicht beeinflussen lassen.</p>
<p>Also mussten Lösungen her. Insbesondere wurden viele weitere Parameter aufgestellt, um eine Webseite auch weitgehend unabhängig von den Links einzustufen. Gerade in Bezug auf Google wird darüber heftigst philosophiert, wie z.B. <a href="http://blog.techdivision.com/die-200-parameter-des-google-algorithmus/" title="Die 200 Parameter des Google Algorithmus">diese Liste der 200 Parameter des Google-Algorithmus</a> zeigt. Aber ganz ohne Links geht es nicht, denn dafür ist dieser Faktor offenbar einfach viel zu wichtig. So wurde die Idee der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow" title="nofollow bei Wikipedia erklärt">nofollow-Kennzeichnung</a> geboren.</p>
<h3>Knebel für Weblinks</h3>
<p>Letzten Endes ist ein mit</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>gekennzeichneter Link weiterhin ein normaler Weblink, dem Besucher und Suchmaschinen folgen können. Jedoch wird er von Suchmaschinen, die</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>berücksichtigen, nicht mehr im Sinne einer Linkempfehlung interpretiert, d.h. er wird nicht mehr als Zeichen für die Popularität der verlinkten Seite gewertet. Es ist sozusagen ein &#8220;stiller Link&#8221;, voll funktionsfähig aber gegenüber Suchmaschinen geknebelt. Damit sollen gekaufte oder getauschte Links markiert werden, um sie von echten Empfehlungen im eigentlichen Content zu unterscheiden.</p>
<p>Eigentlich ist es eine Anmaßung der Suchmaschinenbetreiber ein solches Konstrukt vorzuschreiben. Wieso soll sich das Web an die Suchmaschinen anpassen? Sollte das nicht eher umgekehrt sein? Linktausch und -kauf gab es auch schon zuvor, nur eben mit dem vordergründigen Ziel darüber Besucher zu erhalten, statt das Ranking aufzuwerten. Wieso sollte also jemand, der im üblichen Rahmen Werbung verkauft oder Links tauscht, seine Webseite anpassen, damit die Algorithmen schwarze Schafe, die solche Aktionen gezielt und übertrieben zur Manipulation der Suchergebnisse verwenden, erkennen können? Nun, diese Fragen wären überflüssig, wenn niemand</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>verwenden würde.</p>
<h3>Das Märchen vom Spam</h3>
<p>Also musste eine gute Geschichte her, damit die Seitenbetreiber</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>verwenden und man so die &#8220;Guten&#8221; von den &#8220;Bösen&#8221; unterscheiden kann. Hier hat sich der Web-Aufreger Nr. 1 angeboten: Spam. Wer</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>geschickt einsetzt, könne auf einen Spam-Rückgang hoffen. Also wurden Forenbeiträge, Blogkommentare und auch große Linkportale direkt mit der neuen Kennzeichnung ausgerüstet. Dumm nur, dass es für einen Spambot weniger Aufwand bedeutet, 100 geknebelte Links zu setzen, statt zuvor die 100 Seiten auf die Verwendung des</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>-Attributs zu überprüfen. Hier kommt es einfach auf die Quantität und nicht auf die Qualität an. Außerdem könnten ja trotzdem Besucher über diese Links kommen. Einzig bei großen Linkportalen oder Seiten wie Wikipedia könnte</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>dahingehend Sinn machen, dass es sich für manuelle Spammer nicht mehr lohnt, unrelevante Links irgendwo in den tiefen des Portals zu verstecken.</p>
<p>Damit war auch der erste Schritt gemacht, anschließend haben viele von selbst in vorauseilendem Gehorsam alle weiteren Links außerhalb des Contents mit</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>versehen.</p>
<h3>Die nofollow-Hysterie</h3>
<p>Einfache Webseitenbetreiber sind so in das Sperrfeuer zwischen Suchmaschinen und sogenannten Black Hat SEOs geraten.</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>hat dabei nur eines geschafft: Viele Links aus Werbung und Linktausch müssen jetzt nicht mehr berücksichtigt werden und der Versuch möglichst relevante Links ausfindig zu machen fällt immerhin etwas leichter. Übrig blieb aber eine förmliche Hysterie: Viele Webseitenbetreiber, die sich um das Ranking ihrer Seiten sorgen, setzen das</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>-Attribut nahezu panisch ein und verkünden überall die Lehre, dass das Nicht-Kennzeichnen &#8220;unnatürlicher&#8221; Links zum Absturz der eigenen Seiten in den Rankings führt. Dies ist ein klassischer Fall von &#8220;über das Ziel hinausgeschossen&#8221;, was aber die Suchmaschinenbetreiber recht wenig stören dürfte. Hier meine Gründe:</p>
<ul>
<li>Keine ernstzunehmende Suchmaschine wird ihre Rankings alleine nach
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>ausrichten. Vielmehr werden sicherlich unzählige weitere Faktoren eine Rolle spielen, um die Natürlichkeit von Links zu ermitteln.</li>
<li>Zusätzlich wird kaum der &#8220;kleine Webmaster&#8221; im Fadenkreuz der &#8220;Ermittler&#8221; stehen. Viel zu groß wäre das Risiko, dem Suchenden wirklich relevante Ergebnisse aufgrund eines verkauften oder getauschten Links auf dieser Seite vorzuenthalten. Spannender ist hier derjenige, der versucht sich durch unnatürliche Links einen Vorteil zu verschaffen.</li>
</ul>
<h3>Von natürlichen und unnatürlichen Links</h3>
<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/natural_start.gif" alt="Ein natürlicher Start" title="Ein natürlicher Start" width="124" height="87" class="alignleft size-full wp-image-2713 border1" /><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/natural_first_links.gif" alt="Die ersten, natürlichen Links" title="Die ersten, natürlichen Links" width="124" height="87" class="alignleft size-full wp-image-2714 border1" /><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/natural_breakeven.gif" alt="Der verdiente Lohn" title="Der verdiente Lohn" width="124" height="87" class="alignleft size-full wp-image-2715 border1" /></p>
<p>Was verstehen wir unter einem natürlichen Linkaufbau? Im Normalfall wird eine Webseite, sobald sie das Licht des Webs entdeckt, ein paar ausgehende Links, aber noch keine eingehenden vorweisen können. Mit der Zeit gesellen sich dann auch erste eingehende Links hinzu, weil die Seite z.B. in Verzeichnissen erfasst wurde, oder weil interessierte Entdecker (oder einfach nur Freunde und Bekannte des Betreibers) den neuen Stern am Webhimmel referenzieren. Ist die Seite gelungen, wird sie nach und nach immer stärker verlinkt und im Idealfall folgt irgendwann der Lohn der Mühe: Die Seite wird von der Community akzeptiert und auch entsprechend mit vielen Links gewürdigt. Alles ein ganz normaler Prozess.</p>
<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/fake_start.gif" alt="Unnatürlicher Start" title="Unnatürlicher Start" width="124" height="87" class="alignleft size-full wp-image-2718 border1" />Ein unnatürlicher Start sieht hingegen so aus, dass die Seite unheimlich schnell eine Vielzahl Verlinkungen erhält. Dies kann viele Gründe haben: Startet die Seite z.B. mit einem entsprechenden Medienrummel, dann ist eine schnelle Popularität kaum zu vermeiden. Ärgerlich ist jedoch aus Suchmaschinensicht (und auch aus Sicht eines Suchenden), wenn diese Seite sich ihre Popularität erkauft hat. Deren Betreiber wird ganz bewusst auf</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>verzichtet haben.</p>
<p>Aufgabe der Suchmaschinen muss es also sein diejenigen Seiten abzuwerten, die mit dubiosen Mitteln arbeiten&#8230; und</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>hilft hier augenscheinlich nicht.</p>
<h3>Die Irrelevanz des Verlinkenden</h3>
<p>Es geht also darum Webseiten mit unnatürlicher Linkstruktur nicht überzubewerten. Nach dem Prinzip &#8220;mitgefangen, mitgehangen&#8221; mag es in dem Zusammenhang auch sinnvoll erscheinen, die verlinkenden Webseiten abzustrafen. Jedoch sprechen drei Gründe dagegen, wieso das vermutlich nicht das Mittel der ersten Wahl ist:</p>
<ul>
<li>Schon zu Beginn habe ich erwähnt, dass eine Webseite, nur weil sie einen verkauften Link enthält, nicht zwingend thematisch irrelevant sein muss. Wieso sollte eine Suchmaschine also dem Suchenden eine relevante, gute Webseite vorenthalten? Dadurch würde man vielleicht die Seite für das Verkaufen von Links abstrafen, aber man würde auch der Qualität der eigenen Ergebnisse schaden. Immerhin will der Suchende Finden und nicht unter einem Konflikt leiden, der ihm weitgehend egal ist.</li>
<li>Es ist zudem recht willkürlich eine Seite für einen
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>-Link abzustrafen, nur weil die Zielseite Links einkauft. Kann es nicht sein, dass ein Webseitenbetreiber eine linkkaufende Seite tatsächlich empfehlen will? Muss man vor dem Setzen eines Links wirklich recherchieren, ob man sich damit gegebenfalls selbst ein Ei legt? Das kann und wird auch mit Sicherheit nicht der Sinn der ganzen Sache sein.</li>
<li>Suchmaschinen arbeiten heutzutage sehr intelligent. Gefundene Seiten werden nicht einfach ausgelesen und in eine Datenbank gepackt, sondern auch analysiert. Es sollte recht gut gelingen, z.B. Kommentarbereiche, Sidebars, Navigationsleisten etc. vom eigentlichen Content zu trennen. Natürlich geht das nicht zu 100% und ist auch von der Qualität der HTML-Struktur abhängig, aber die Suchergebnisse zeigen eigentlich, dass es offenbar recht gut funktioniert. Daher kann man davon ausgehen, dass Suchmaschinen sehr gut zwischen Links im Content (Textabsatz) und Anzeigen oder Blogrolls etc. (Linklisten in der Sidebar) unterscheiden können. Ganz ohne
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>.</li>
</ul>
<h3>Also ein Freifahrtschein?</h3>
<p>Nein, denn es gibt natürlich aus Ausnahmen. Wird eine Seite mit gekauften Links zugepflastert oder werden nahezu beliebig Links innerhalb des Contents verkauft bzw. getauscht (Keywordlinks), dann kann eine Abstufung durchaus Sinn machen. Wer es übertreibt, dem kann man durchaus eine gewollte Beeinflussung der Suchergebnisse anlasten, und der mindert zudem die Qualität für seine Besucher massiv. Und wieso sollte eine reine Werbeseite mit zweifelhafter Qualität für den Besucher gut bewertet werden?</p>
<p>Also gilt es natürlich immer, einen Blick auf die Angemessenheit der getauschten oder verkauften Links zu wahren. Wenn schon nicht den Suchmaschinen, dann zumindest den eigenen Besuchern zuliebe.</p>
<h3>Ist nofollow damit unnütz?</h3>
<p>Auch hier muss ich &#8220;nein&#8221; sagen. Es gibt durchaus sinnvolle Einsatzgebiete für das</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>-Attribut. Damit meine ich aber nicht obige Seiten, die es übertreiben &#8211; denn dann würde deren Keyword-bezogener Verkauf ja unsinnig werden. Wer es drauf anlegen möchte, der muss natürlich damit leben. Spontan fallen mir aber zwei Szenarien ein, die ein</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>durchaus rechtfertigen:</p>
<ul>
<li>Weiter oben habe ich schon erwähnt, dass größere Portale durchaus ein Problem mit &#8220;manuellen Spammern&#8221; haben könnten. Solche Spammer versuchen ihren Linkmüll in möglichst unbeobachteten Ecken abzuladen und so ihre Keywordlinks zu erhalten. Um die Qualität des eigenen Portals zu wahren und dem Verdacht zu entgehen, dass man es selbst übertreiben würde, sollte man dieses manuelle Spamming natürlich unterbinden.
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>kann da sehr hilfreich sein.</li>
<li>Für ein anderes Einsatzgebiet muss man die Seite des Tisches wechseln. Während der normale Webmaster eher weniger zu befürchten hat, kann ein unnatürlicher Linkaufbau für einen Werbetreibenden zu einem enormen Rückschlag durch Abstrafung führen. Möchte man also eine Werbekampagne starten, um darüber Besucher zu generieren, dann empfiehlt sich der Einsatz von
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>. Besucher können die Seite erreichen und Suchmaschinen finden sie so auch, aber der Vorwurf unnatürlichen Linkaufbaus wäre nicht haltbar.</li>
</ul>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">nofollow</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>ist damit für mich also ein brauchbares Feature um ungerechtfertigten Abstrafungen vorzubeugen, aber kein Gesetz, das bei Nichteinhaltung durch empfindliche Ranking-Strafen geahndet wird.</p>
<h3>Die Gedanken sind frei&#8230;</h3>
<p>Wie auch alle anderen, die über die internen Prozesse von Suchmaschinen philosophieren, habe ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen. Alles, was ich oben geschrieben habe, ist aus meinen Erfahrungen und dem Versuch, diese logisch weiterzudenken, entstanden. Wer eine andere Sicht der Dinge, Ergänzungen oder Korrekturen anbringen möchte, darf dies natürlich gerne in den Kommentaren (oder per Trackback vom eigenen Blog, wenn wir schon bei Linkaufbau sind) tun. Ich würde mich sehr darüber freuen.</p>
<p>Grundsätzlich vertrete ich jedenfalls die Meinung, die auch Matt Cutts immer bewirbt: Achtet auf euren Content, dann kommt der Rest (fast) von alleine. Nur gegen die Qualitätsrichtlinien der Suchmaschinen solltet ihr natürlich nicht verstoßen <img src='http://www.braekling.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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</ul>

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		<title>Geld verdienen mit Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit etwas mehr als einem Jahr habe ich nun ein Gewerbe angemeldet und versuche diese Seite ein wenig zu monetarisieren. Parallel habe ich das Schnäppchenblog LowBudgetGamer in&#8217;s Leben gerufen, das an sich schon darauf ausgerichtet ist Umsatz zu generieren. Eine der häufigsten Fragen zu diesen Projekten lautet schlicht und ergreifend &#8220;Lohnt sich das?&#8221; In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als einem Jahr habe ich nun ein Gewerbe angemeldet und versuche diese Seite ein wenig zu monetarisieren. Parallel habe ich das <a href="http://www.lowbudgetgamer.de">Schnäppchenblog LowBudgetGamer</a> in&#8217;s Leben gerufen, das an sich schon darauf ausgerichtet ist Umsatz zu generieren. Eine der häufigsten Fragen zu diesen Projekten lautet schlicht und ergreifend &#8220;Lohnt sich das?&#8221; In diesem Beitrag möchte ich nicht nur diese Frage kurz beantworten, sondern auch auf meine ersten Erfahrungen nach einem Jahr werbefinanzierten Bloggings notieren.<span id="more-1975"></span></p>
<h4>Lohnt sich das?</h4>
<p>Diese Frage muss ich aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Versteht man unter &#8220;lohnen&#8221;, dass ich gutes Geld mit meinen Projekten verdiene, dann muss ich zugeben, dass es sich nicht lohnt. Weder kann ich von den Einnahmen leben, noch würde ich sie als ein brauchbares Zusatzeinkommen bezeichnen. Aus einer anderen Sicht lohnt es sich aber sehr wohl: Mein Hobby finanziert sich quasi von selbst, Kosten für Domain und Server bekomme ich locker rein. Deswegen sollte die erste Grundregel lauten: Es muss Spaß machen, dann lohnt es sich auf jeden Fall&#8230; auch wenn die Kosten nicht ganz reinkommen sollten.</p>
<h4>Ohne Basis keine Einkünfte</h4>
<p>Wer auf der Suche nach dem Stein der Weisen ist, um seinen Blog endlich in Gold zu verwandeln, wird dies schon unzählige Male gehört haben. Aber so sehr es auch nerven mag&#8230; es ist nunmal die bittere Wahrheit. Ohne eine gewisse Besucherbasis lassen sich nur sehr geringe Einkünfte erzielen. Schauen wir uns dazu einfach mal die <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/12/10/blogs/einnahmen-11-deutschsprachiger-blogs-im-november-2009/">Einnahmen deutscher Blogs im November 2009</a> bei Selbständig im Netz an. Zum Abschluss des Artikels wird der eCPM der aufgeführten Blogs verglichen, d.h. wieviel die Blogs umgelegt auf jeweils 1000 Besucher generieren. Mit einer Ausnahme liegt der eCPM grundsätzlich unter 20€, was letztlich bedeutet, dass ein einzelner, echter Besucher (rein aus Monetarisierungs-Sicht) keine 2ct wert ist.</p>
<h4>Woher soll die Basis kommen?</h4>
<p>Zunächst müsst ihr natürlich ein Thema für euer Blog festlegen, zumindest wenn es jetzt erst losgehen soll. Ansonsten existiert das Thema ja schon. Es sollte auf jeden Fall Spaß machen, denn die ersten Monate und bei schleppendem Verlauf sogar Jahre muss die Motivation durch den Spaßfaktor kommen. Bevor sich die Kontoauszüge auf die Motivation auswirken, kann eine lange Zeit vergehen. Im Idealfall solltet ihr mit eurem Thema eine Nische besetzen, die zwar gefragt, aber kaum behandelt ist. Sollte dies nicht möglich sein, dann muss der Content besonders gut sein, um sich langfristig von den Mitbewerbern abzusetzen und Besucher zu binden. Hier kann man es also frei nach <a href="http://www.mattcutts.com/blog/">Matt Cutts</a> halten: Wenn der Content gut ist, kommt der Rest von alleine. Um den Rest ein wenig zu beschleunigen, kann gutes <a href="/2008/12/02/der-break-even-point-des-bloggings-community-statt-seo/">Community-Building</a> hilfreich sein.</p>
<h4>Die Besucher sind da! Was nun?</h4>
<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/besucheranstieg-150x150.jpg" alt="" title="Besucheranstieg - Was nun?" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1980 border1" />Wenn die Besucher einmal da sind, dann entsteht dadurch natürlich nicht automatisch Umsatz. Wir müssen uns erst die Frage stellen, welche Zielgruppe wir vor uns haben, und anschließend passende Werbung auswählen. Ein Rezepte-Blog wird sicherlich wenig Umsatz mit Techie-Werbung erzielen, umgekehrt lassen sich in einem Tech-Blog wohl recht wenige Backformen verkaufen. Hier müssen wir uns also fragen: Welche Menschen interessieren sich für meine Themen? Was könnten diese Menschen brauchen, was würde ihre Aufmerksamkeit erregen? Erste Erkenntnisse liefert natürlich die Betrachtung des eigenen Themas, weiter kann man sich mal bei der Konkurrenz umschauen (Wofür wird dort geworben?) und natürlich kann man auch eine Umfrage im Blog starten, um der Zielgruppe ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Auch ganz hilfreich ist ein Blick auf die Suchanfragen, die zum Blog führen. Vielleicht gibt es einen Artikel, der recht häufig irrtümlich gefunden wird. Gibt es ein Partnerprogramm, das es ermöglicht diese Besucher direkt zum eigentlich Gesuchten weiterzuführen?</p>
<h4>Der einfache Weg: Kontextabhängige Werbung</h4>
<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/automatische_werbung_braekling.jpg" alt="" title="Automatisch generierte Werbung bei Braekling.de" width="200" height="175" class="alignright size-full wp-image-1988 border1" />Kontextabhängig (context-sensitive) ist das Buzzword schlechthin zu diesem Thema. Die entsprechenden Werbenetzwerke und Partnerprogramme analysieren den Inhalt der Webseite, auf der sie eingebunden werden, und versuchen dann zum Beitrag passende Werbung zu liefern. Beispiele sind <a href="http://www.contaxe.de">Contaxe</a> und auch das <a href="http://partnernet.amazon.de/">Amazon-Partnerprogramm</a>. Einen Schritt weiter geht <a href="https://www.google.com/adsense/">Google Adsense</a> indem es versucht, die Werbung auch auf die allgemeinen Interessen des Besuchers anzupassen. Solche Werbeformen sind sehr einfach implementiert und erzeugen meist auch recht hohe Klick- bzw. Umsatzraten. Aber nicht immer gelingt die Zuordnung wie gewünscht, so dass die Werbung nur entfernt zum Inhalt passt, oder dass einfach keine Werbung zu den Keywords vorhanden ist. Dann bekommt der Besucher plötzlich in einem Technik-Blog &#8220;Fett weg&#8221;-, &#8220;Dating&#8221;- oder ähnliche Anzeigen (wobei die Dating-Anzeigen tatsächlich recht gut laufen). Im schlimmsten Fall könnte sogar die Konkurrenz beworben werden, weshalb man ggf. Filter einsetzen muss.</p>
<h4>Mehr Aufwand, mehr Erfolg: Werbung manuell einfügen</h4>
<p><a href="http://www.lowbudgetgamer.de"><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/manuelle_werbung_lowbudgetgamer.jpg" alt="" title="Manuell eingebundene Werbung bei LowBudgetGamer" width="289" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1987 border1" /></a>Auch manuell eingefügte Werbung soll natürlich möglichst gut zum Content passen. Dabei hat man jedoch die volle Kontrolle über die gezeigten Anzeigen, was die im vorherigen Absatz erläuterten Nachteile der automatisch generierten Werbeformen vermeidet. Hier muss man dann aber natürlich selbst nach den passenden Anzeigen suchen und auch ein gewisses Händchen dafür haben, was der Besucher denn haben will. Möglichkeiten gibt es hier genug: Unzählige Partnernetzwerke bieten eine umfangreiche Auswahl von Werbekunden und zugehörigen Werbemitteln. Sehr effektiv ist wirklich in den Context eingebundene Werbung, z.B. bei einer Buchbesprechung der passende Amazon-Link oder beim Test einer iPhone-App der vergütete Link direkt zu iTunes. Solche Werbung ist eine absolute Win-Win-Situation, da der Besucher einen echten Mehrwert erhält, und der Blogbetreiber kann daran auch noch ein wenig verdienen.</p>
<h4>Selbstvermarktung &#8211; Die Königsdisziplin</h4>
<p>Wenn das Blog gut läuft, dann kommt auch irgendwann Selbstvermarktung in Frage. So können wir unsere eigenen Preise festlegen, verlieren keine Einnahmeanteile an irgendwelche Netzwerke und sind dank vereinbarter Fest- oder zumindest Grundpreise auf der sicheren Seite. Da ich selber noch nicht so weit bin (und recht ungerne über etwas schreibe, wovon ich keine Ahnung habe), verweise ich nochmals zu Selbständig im Netz, wo ihr eine dreiteilige Serie <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/06/17/blogs/werbung-im-eigenen-blog-verkaufen-teil-1/">Werbung im eigenen Blog verkaufen</a> finden könnt. Nur ein Hinweis: Wenn euch Anfragen für Werbeschaltungen erreichen, solltet ihr euch die Anfrage zunächst in aller Ruhe ansehen, bevor euch die €- oder $-Zeichen im Auge die Sicht vernebeln. Mich erreichen z.B. gerne Anfragen irgendwelcher Casino-Seiten, die kein Impressum und ihre .de-Domain dann auch gerne auf &#8220;New York, Germany&#8221; o.ä. registriert haben. Finger weg von solchen Angeboten&#8230; wenn ihr Geld seht, dann ist die Wahrscheinlichkeit sicher nicht gering, dass ihr dieses nachher für einen Anwalt aufbringen müsst.</p>
<h4>Bezahlte Beiträge</h4>
<p>Vergleichsweise schnelles Geld kann mit Diensten wie <a href="http://www.trigami.com/?ref=Braekling">Trigami</a> verdient werden. Meist erhaltet ihr ein pauschales Angebot für einen zu verfassenden Beitrag in eurem Blog. Aber auch hier solltet ihr nicht das Geld in den Vordergrund stellen, sondern zunächst gut überlegen, ob der jeweilige Beitrag Sinn macht. Um eure Besucher nicht abzuschrecken, solltet ihr nur Angebote annehmen, die inhaltlich auch irgendwie zu eurem Blog passen. Ich selbst nehme daran teil, lehne aber z.B. grundsätzlich Anfragen zur Veröffentlichung vorgegebener Werbetexte ab. Wenn ich schon einen solchen Beitrag schreibe, dann will ich auch meine Meinung schreiben können&#8230; gerne auch positiv, wenn mich der zu beschreibende Inhalt überzeugt hat.</p>
<h4>Textlinks</h4>
<p>Mit einfachen Textlinks kann auch schnell Geld verdient werden, selbst wenn die Besucherzahlen nicht wirklich nennenswert sind. Aber auch hier verbirgt sich ein Haken: In solchen Fällen soll der Link dem Werbenden zu besseren Suchmaschinenplatzierungen verhelfen. Von Google &#038; Co. werden solche Aktionen natürlich nicht gerne gesehen, da sie das eigentlich auf Qualität ausgerichtete Ranking durcheinanderwerfen. Überlegt also gut, ob ihr das Risiko eingehen möchtet, eure Reputation bei Google für ein paar Euros auf&#8217;s Spiel zu setzen. Bei entsprechenden Besucherzahlen solltet ihr auch Textlinks mit dem nofollow-Attribut verkaufen können, was dieses Problem löst und euch trotzdem Einnahmen beschert.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Hier möchte ich nochmal die Kernaussagen der vorherigen Überlegungen und Erfahrungen zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Es sollte Spaß machen, so dass die Einnahmen nicht an erster Stelle stehen. Denn nur so könnt ihr langfristig durchhalten und dann auch irgendwann zum Erfolg kommen.</li>
<li>Versucht durch die Werbung auf eurer Seite einen Mehrwert zu bilden, den die Besucher gerne annehmen und vielleicht auch suchen. Einfach Banner einzufügen hilft in Zeiten von &#8220;Werbeblindheit&#8221; und &#8220;Werbeblockern&#8221; nicht viel.</li>
<li>Sucht den richtigen Mittelweg. Zuviel Werbung vergrault die Besucher und kann auch der Ladezeit eurer Seite schaden. Nehmt nicht jedes Angebot an, nur weil ihr den schnellen Euro erwartet. Überlegt stattdessen immer, ob die Werbung seriös ist und in euren Themenkomplex passt.</li>
</ul>
<h4>Buchtipp</h4>
<p>Natürlich halte ich mich auch an meine eigenen Empfehlungen <img src='http://www.braekling.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ein wirklich gelungenes Buch zum Thema &#8220;Geldverdienen im Web 2.0&#8243; hat <a href="http://www.perun.net">Valdimir Simovic</a> geschrieben: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&#038;tag=braeklingde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3826659198">Geld 2.0 &#8211; Geldverdienen im Web 2.0 [bei Amazon]</a>. Eine Rezension, die ich zu diesem Buch geschrieben habe, gibt es bei <a href="http://seo.de/bucher-ecke/geld-20/">SEO.de</a>.</p>

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		<title>Bruno Kammerls Wasserrutsche</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Megawoosh sollte das große Projekt des Bruno Kammerl werden. Mit Softslide hatte er eine Methode entwickelt, die den Reibungswiderstand unterschiedlicher Materialien nahezu gegen null reduzieren sollte. Damit wollte er dann mit riesigen, Megawoosh getauften Wasserrutschen in die Tourismusbranche einsteigen. Aber daraus wurde nichts: Bruno Kammerl und seine Technik entpuppten sich als Fake. Insbesondere das spektakuläre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/megawoosh_ms.jpg" alt="Megawoosh - Virale Kampagne von Microsoft" title="Megawoosh - Virale Kampagne von Microsoft" width="600" height="156" class="alignnone size-full wp-image-1654 headpic" /></p>
<p><strong>Megawoosh</strong> sollte das große Projekt des Bruno Kammerl werden. Mit <strong>Softslide</strong> hatte er eine Methode entwickelt, die den Reibungswiderstand unterschiedlicher Materialien nahezu gegen null reduzieren sollte. Damit wollte er dann mit riesigen, Megawoosh getauften Wasserrutschen in die Tourismusbranche einsteigen. Aber daraus wurde nichts: Bruno Kammerl und seine Technik entpuppten sich als Fake.<span id="more-1653"></span></p>
<p>Insbesondere das spektakuläre Testvideo zur neuen Wasserrutsche verbreitete sich rasend im Internet und erreichte sogar die Fernsehstationen. Obwohl bereits jeder einen Fake vermutete, steigerte sich die Neugier ins Unermessliche. Kein Wunder, denn die Macher haben sich wirklich Mühe gegeben. So verfügte Bruno neben einem <a href="http://de-de.facebook.com/bruno.kammerl">Facebook</a>- und <a href="https://www.xing.com/profile/Bruno_Kammerl">Xing</a>-Profil auch über eine <a href="http://www.mach-es-machbar.de/das-projekt-megawoosh.php5">Webseite</a>, auf der er neben seiner Idee einen Projektplan, einen Businessplan und sogar Sponsoren vorstellte.</p>
<p>Wer den Hype verpasst haben sollte, kann sich hier das Video zum genannten Testlauf ansehen:<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lkwh4ZaxHIA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lkwh4ZaxHIA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Doch wer steckte hinter der gelungenen Viral-Kampagne? Niemand geringerer als der Softwareriese Microsoft. Unter dem Motto &#8220;Denkbar. Machbar. Planbar.&#8221; wirbt die deutsche Vertretung der Redmonder mit Bruno Kammerl für das hauseigene Officepaket, insbesondere für Microsoft Office Project 2007: &#8220;Mach es machbar &#8211; mit Microsoft Office Project 2007&#8243;.</p>
<p>Somit bleibt für Microsoft folgendes Fazit auf der ehemaligen <a href="http://www.mach-es-machbar.de">Megawoosh-Projektseite</a>:</p>
<blockquote><p>Den Mann ohne Angst vor großen Ideen – gibt es ihn wirklich?<br />
Auch wenn Bruno Kammerl eine Erfindung bleibt. Die Zeit ist reif für neue Helden.</p>
<p>Die besten Pläne werden erst noch geschmiedet:<br />
Mit Microsoft Office Project 2007.</p></blockquote>
<p>Mit Hilfe der <a href="http://www.mrmworldwide.com/">MRM Worldwide GmbH</a>, <a href="http://www.okifilms.com/">Okifilms</a> und der <a href="http://www.elb-kind.de/">Elbkind GmbH</a> hat <a href="http://www.microsoft.de">Microsoft</a> eine virale Marketingkampagne geschaffen, die ihresgleichen sucht. Zumindest ist mir keine solche Kampagne bekannt, die so schnell Verbreitung bis ins Fernsehen gefunden hat.</p>
<p>Ich bin gespannt, was MS sich als Nächstes ausdenkt&#8230; und ob die Konkurrenz mit eigenen Ideen zurückschlagen wird.</p>

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		<title>Visitenkarten von Logiprint.com</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Personal Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige] Trotz Social Netzworks, Poken &#038; Co. ist die Zeit guter Druckerzeugnisse zur Weitergabe von Kontaktdaten noch nicht abgelaufen. Auch ich suchte schon länger nach günstigen, aber auch hochwertigen Visitenkarten. Im Rahmen dieser Trigami-Aktion hatte ich nun die Chance, eben solche bei logiprint zu bestellen und damit einen Blick auf die Leistungen der zweitgrößten Internetdruckerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.logiprint.com" rel='nofollow'><img src="http://www.braekling.de/wp-content/uploads/logiprint-logo.jpg" alt="logiprint" title="logiprint" width="221" height="71" class="alignleft size-full wp-image-1347" /></a>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.braekling.de" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/211334s.js"></script> Trotz Social Netzworks, Poken &#038; Co. ist die Zeit guter Druckerzeugnisse zur Weitergabe von Kontaktdaten noch nicht abgelaufen. Auch ich suchte schon länger nach günstigen, aber auch hochwertigen <strong>Visitenkarten</strong>. Im Rahmen dieser Trigami-Aktion hatte ich nun die Chance, eben solche bei <a href="http://www.logiprint.com/" rel='nofollow'>logiprint</a> zu bestellen und damit einen Blick auf die Leistungen der zweitgrößten <strong>Internetdruckerei</strong> Europas werfen zu können.<span id="more-1335"></span></p>
<p>Angeboten werden unterschiedlichste Produkte von <strong>Briefbögen</strong> über <strong>T-Shirts</strong> bis zu <strong>Bildtorten</strong>, aber das Kerngeschäft sind die Visitenkarten, von denen <a href="http://www.logiprint.com/" rel='nofollow'>logiprint</a> nach eigenen Angaben täglich mehrere Tausend für Kunden aus ganz Europa produziert.</p>
<p>Die Bestellung läuft recht intuitiv über die Webseite <a href="http://www.logiprint.com/" rel='nofollow'>logiprint.com</a>. Sobald man sich für ein Produkt entschieden hat, kann man jederzeit die Preiskalkulation öffnen. Damit ist dafür gesorgt, dass man nicht erst nach der Gestaltung erfährt, wieviel die gewünschte Bestellung überhaupt kosten wird. Für meine Visitenkarten konnte ich aus einer Vielzahl fertiger Vorlagen wählen, alternativ kann man natürlich auch ein eigenes Layout hochladen. </p>
<blockquote><p><strong>Kleiner Tipp:</strong> Auf der Seite mit den verschiedenen Vorlagen ist nur ein Teil der verfügbaren Layouts zu sehen. Unten rechts finden sich noch verschiedene Kategorien mit viel weiteren Varianten.</p></blockquote>
<p>Nun fehlt natürlich noch der Text. Dieser kann ganz bequem über einige vorgefertigte Felder eingegeben werden. Soll es doch ein wenig individueller sein, kann die Gestaltung aber auch vollkommen manuell in einem java-basierten Editor vorgenommen werden.</p>
<p>Abschließend noch Liefer- und Rechnungsdaten sowie die gewünschte Zahlart (neben Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte auch PayPal und Click&#038;Buy) angeben und auf die Durchführbestätigung warten. Diese folgt meist recht schnell, nach wenigen Tagen kamen die Karten bei mir schon an.</p>
<p>Der versprochene <em>&#8220;traditionellen Offsetdruck auf Heidelberger Druckmaschinen&#8221;</em> hält, was er verpricht. Meine neuen Visitenkarten sind von ihrer Qualität überhaupt nicht zu beanstanden.</p>
<p>Ich bin vom Bestellvorgang, von der schnellen Bearbeitung und zuletzt von der Qualität wirklich positiv überrascht und werde wohl bald auch für andere Artikel auf <a href="http://www.logiprint.com/" rel='nofollow'>logiprint</a> zurückgreifen.</p>

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		<title>Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Aktion Bücher Rezension 2.0 von Seo.de habe ich eine Rezension über das Buch &#8220;Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0&#8243; von Vladimir Simovic und Christopher Meil geschrieben. Den Text findet ihr hier. Viel Spaß beim Lesen! &#8220;Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0&#8243; bei Amazon.de Weitere Artikel zum Thema: Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Aktion <a href="http://seo.de/752/bucher-rezension-20/">Bücher Rezension 2.0</a> von <a href="http://seo.de">Seo.de</a> habe ich eine Rezension über das Buch &#8220;Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0&#8243; von <a href="http://www.perun.net/">Vladimir Simovic</a> und <a href="http://www.chrismeil.de/">Christopher Meil</a> geschrieben. </p>
<p><a href="http://seo.de/bucher-ecke/geld-20/">Den Text findet ihr hier.</a> Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&#038;tag=braeklingde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3826659198">&#8220;Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0&#8243; bei Amazon.de</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=braeklingde-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3826659198" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>

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		<title>[Video] Be Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 14:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via anrichter bin ich eben erst auf den The &#8220;We&#8217;re Linux&#8221; Video Contest der Linux Foundation aufmerksam geworden. Passt natürlich auch irgendwie zum Thema &#8220;virales Marketing&#8221;. Viele der Spots sind eher mäßig, folgenden will ich euch aber auf keinen Fall vorenthalten: [Direktlink zum Video bei YouTube] Weitere Artikel zum Thema: [Video] Weltraumschwaben und virales Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; padding-left:20px; background-color:white;"><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H_0oWqOLpo4&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/H_0oWqOLpo4&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></div>
<p>Via <a href="http://www.anrichter.net/blog/2009/01/29/were-linux">anrichter</a> bin ich eben erst auf den <a href="">The &#8220;We&#8217;re Linux&#8221; Video Contest der Linux Foundation</a> aufmerksam geworden. Passt natürlich auch irgendwie zum Thema &#8220;virales Marketing&#8221;. Viele der Spots sind eher mäßig, folgenden will ich euch aber auf keinen Fall vorenthalten:</p>
<p>[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=H_0oWqOLpo4&#038;eurl=http://www.braekling.de/&#038;feature=player_embedded">Direktlink zum Video bei YouTube</a>]</p>

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		<title>[Video] Weltraumschwaben und virales Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sogenannte virale Marketing ist auf dem Vormarsch. Internet und soziale Netzwerke stärken diese günstige und effektive Vermarktungsform. Denn es geht lediglich darum, die Werbung so zu präsentieren, dass sie sich quasi von alleine verbreitet, weil der Konsument sie freiwillig innerhalb seiner Netzwerke weiterreicht. Somit trägt man nur noch die Kosten für die Erstellung, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing">virale Marketing</a> ist auf dem Vormarsch. <strong>Internet</strong> und <strong>soziale Netzwerke</strong> stärken diese günstige und effektive Vermarktungsform. Denn es geht lediglich darum, die Werbung so zu präsentieren, dass sie sich quasi von alleine verbreitet, weil der Konsument sie freiwillig innerhalb seiner Netzwerke weiterreicht. Somit trägt man nur noch die Kosten für die Erstellung, aber kaum noch für die Streuung der eigenen <strong>Kampagne</strong>. Einziger Nachteil: natürlich muss man auch eine entsprechende Idee haben, die von den sendenden Empfängern angenommen wird.<span id="more-957"></span></p>
<p>Für die kleinen Newcomer in den Weiten des Web stellt sie dadurch die einzige, aber auch sehr machtvolle Werbeform dar, denn meist ist zwar kein Geld, aber genügend <strong>Kreativität</strong> vorhanden. Doch auch die <strong>Big Player</strong> bzw. <strong>Global Player</strong> der Wirtschaftswelt haben die Möglichkeiten der krankheitsartigen Verbreitung witziger oder kreativer Werbung bereits entdeckt, wie z.B. <strong>EA Sports</strong> <a href="/2008/11/13/ea-demonstriert-virales-marketing/">eindrucksvoll bewiesen hat</a>. Ein anderes Beispiel: auch <strong>Microsoft</strong> hat die Möglichkeiten längst erkannt. Neben der bekannten Werbeschlacht mit Apple, die eine hohe Medienpräsenz erzielte und damit einen entsprechenden Bekanntheitsgrad erreichte, versucht man nun die Xbox 360 durch Tupperparty-ähnliche Veranstalungen an den Mann, äh pardon, an die Frau zu bringen, wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-will-tuppern--/meldung/127084">heise online bereits am Wochenende meldete</a>.</p>
<p>Dennoch kann man sich gut vorstellen, dass sich manches große <strong>Unternehmen</strong> damit schwer tut, die Werbestrategie auf virales Marketing umzustellen oder zumindest dadurch zu ergänzen. Wie eine solche Vorstandsdebatte ablaufen könnte, zeigen die folgenden Weltraumschwaben in einer neu vertonten Star Wars-Sequenz. Ob es bei Electronic Arts und Microsoft ähnlich lief? Filmle ab!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HoqeI1QYmJY&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HoqeI1QYmJY&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

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		<title>EA demonstriert virales Marketing</title>
		<link>http://www.braekling.de/marketing-pr/520-ea-demonstriert-virales-marketing.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 08:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 bietet vieles &#8211; insbesondere in Bezug auf Nutzerinteraktion. Aber dieser Rahmen ist natürlich auch wie geschaffen für sogenanntes virales Marketing (&#8220;Viral-Marketing&#8221;). Der Unterhaltungssoftwaregigant Electronic Arts hat nun sehr eindrucksvoll demonstriert, wie so etwas funktionieren kann. Angefangen hat alles mit einem YouTube-Video des Nutzers Levinator25, das einen Bug im EA-Sports-Titel &#8220;Tiger Woods PGA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 bietet vieles &#8211; insbesondere in Bezug auf Nutzerinteraktion. Aber dieser Rahmen ist natürlich auch wie geschaffen für sogenanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing" target="_BLANK">virales Marketing (&#8220;Viral-Marketing&#8221;)</a>. Der Unterhaltungssoftwaregigant <a href="http://www.electronic-arts.de/" target="_BLANK">Electronic Arts</a> hat nun sehr eindrucksvoll demonstriert, wie so etwas funktionieren kann. Angefangen hat alles mit einem YouTube-Video des Nutzers Levinator25, das einen Bug im EA-Sports-Titel &#8220;Tiger Woods PGA Tour 08&#8243; demonstrieren sollte. So präsentiert er im Video &#8220;Tiger Woods PGA Tour 08 Jesus Shot&#8221;, wie Tiger Woods im Spiel über das Wasser läuft. Die Bug-Demo erreichte beachtliche 688.963 Aufrufe via YouTube.<span id="more-520"></span></p>
<p>Nun könnte man meinen, EA würde durch das Video auf den Fehler aufmerksam und schnell einen Patch nachreichen. Doch weit gefehlt &#8211; zwar ist das Video offensichtlich bei EA angekommen, wurde aber nicht von der Entwicklungsabteilung, sondern von den Werbestrategen verwertet. Diese erstellen ein eigenes Video, dass in Werbeform auf das Ursprungsvideo von Levinator25 Bezug nimmt&#8230; und erreichten damit via YouTube 2.421.450 Aufrufe (also fast vervierfacht). Alles nur dadurch, dass das Web 2.0 mit einer Portion Witz genutzt wurde&#8230; die Weiterverbreitung erfolgt &#8220;viral&#8221; durch Beiträge wie diesen hier. Nun mag manch einer Fragen: &#8220;Na, und wieso unterstützt du Depp so eine Werbung?&#8221; Klare Antwort: Ich finde die Idee witzig und genial, da trage ich es auch gerne mal kostenlos weiter. Aber nun die Videos:</p>
<p>Levinator25 &#8211; &#8220;Tiger Woods PGA Tour 08 Jesus Shot&#8221;:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/h42UeR-f8ZA&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/h42UeR-f8ZA&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>EA Sports &#8211; &#8220;Tiger Woods 09 &#8211; Walk on Water&#8221;:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FZ1st1Vw2kY&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FZ1st1Vw2kY&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Nun gibt es natürlich auch einige Stimmen, die davon ausgehen, dass schon das Levinator25-Video von EA gestreut wurde. Halte ich für unwahrscheinlich, würde aber auch an der guten Idee nicht viel ändern. Wobei eine geistesgegenwärtige Reaktion des Marketings natürlich das größere Kunststück wäre, als eine vollständig geplante Kampagne.</p>
<p>Der Unterhaltungswert ist auf jedenfall höher als bei 90% der Spots, die mich im TV berieseln.</p>
<p>Via <a href="http://www.website-boosting.de/blog/2008-11-09/so_reagiert_man_richtig_im_web_20.html" target="_BLANK">Website Boosting</a>.</p>

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		<title>Geniale Werbung #1</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Bräkling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbung ist schon ein seltsames Thema. Geradeaus darauf angesprochen lehnen die meisten Menschen sie ab, empfinden sie als störend. Immerhin begegnet man ihr nahezu überall und gerade im TV kommt sie natürlich genau dann, wenn es spannend wird. Aber es gibt auch Werbung, die begeistert, belustigt oder nachdenklich macht. Solche Werbung ist sicherlich die effektivste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung ist schon ein seltsames Thema. Geradeaus darauf angesprochen lehnen die meisten Menschen sie ab, empfinden sie als störend. Immerhin begegnet man ihr nahezu überall und gerade im TV kommt sie natürlich genau dann, wenn es spannend wird. Aber es gibt auch Werbung, die begeistert, belustigt oder nachdenklich macht. Solche Werbung ist sicherlich die effektivste, denn sie wird gerade in Zeiten von YouTube und Co. von der Zielgruppe selbst weiterverbreitet &#8211; meist mit Recht, denn es handelt sich teilweise um wirkliche Kunstwerke. In dieser Serie möchte ich ab und an einen Blick auf eben diese begeisternde, belustigende oder zum Nachdenken anregende Werbung werfen und beginne direkt mit drei Beispielen und einem Verweis.<span id="more-489"></span></p>
<p><strong>US-Wahl:</strong> Neben der massiven Werbung der Kandidaten prägte auch so manche neutrale Kampagne die letzten Tage in den Vereinigten Staaten. Zu nennen ist hier ein Poster, das darauf hinweisen sollte, dass es nicht um Personen, sondern um Inhalte geht. Unterlegt wurde dies mit einem Bild, auf dem kurzerhand die Hautfarben von Obama und McCain vertauscht wurden: <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2008/nov/04/advertising-uselections2008" target="_BLANK">Poster bei guardian.co.uk</a>.</p>
<p><strong>Pain Without Borders:</strong> Ein genial gemachter Spot von <a href="http://douleurs.org/" target="_BLANK">Douleurs Sans Frontières</a>, eine Organisation aus Frankreich. Das Video soll auf  das Leid in der Welt hinweisen. Man sollte es einfach mal auf sich wirken lassen. Übrigens gibt es auch Varianten des Spots, mehr Informationen finden sich bei <a href="http://www.coloribus.com/paedia/reels/2008/11/6/514232/" target="_BLANK">Coloribus</a>.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Dle-iwQuC5s&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=fr&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Dle-iwQuC5s&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=fr&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Organspende:</strong> Eine wunderbar zweideutige Anzeige zum Thema &#8220;Organspende&#8221; fand sich in einem belgischen Männermagazin, anzusehen bei <a href="http://www.coloribus.com/paedia/prints/2008/11/07/205696/show/" target="_BLANK">Coloribus</a>.</p>
<p><strong>Weiteres:</strong> Das <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2008/11/05/werbung-die-emotionen-weckt" target="_BLANK">Webstandard-Blog</a> hat ein paar Werbekampagnen gesammelt, die defintiv Aufmerksamkeit erregen. Besonders interessant sind die Ketchup-Flasche, deren Hintern versohlt werden will, und der Bus, der von hinten wie ein Müllwagen aussieht. Unbedingt <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2008/11/05/werbung-die-emotionen-weckt" target="_BLANK">ansehen</a>!</p>

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