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Gerade eben erreichte mich via Feedreader eine Geschichte, die caschy erzählt. Einen schnellen Link jage ich gerne über Twitter, was für mich wirkliche Relevanz hat geht aber über dieses Blog. Irgendwie hat die Geschichte gerade eben bei mir eine Gänsehaut erzeugt. Ganz ehrlich: Auch ich bin der Meinung, ich kann nicht für das Leid auf der Welt alleine einstehen, schaue auf die mir nahe stehenden Menschen und helfe, wo ich es direkt kann. caschy hat genau das versucht und Erfolg gehabt:
Ich glaube wieder an das Gute im Menschen
Eine schöne, wahre Geschichte direkt vor Weihnachten. Nun können sich sicher wieder viele melden, die ähnliche Geschichten kennen und keine Hilfe erfahren haben… das ist tragisch, das kann weder das Social Web noch sonst etwas verhindern. Aber es ist schön, wenn wenigstens einem Menschen geholfen werden konnte. Und das kann vielen anderen Hoffnung machen, dass es doch das “Gute im Menschen” gibt. Hoffentlich nicht nur vor Weihnachten.
Kleiner Nachtrag: Habe gerade bei caschy die Kommentare gelesen. Da wurde eine einfache Möglichkeit genannt, um helfen zu können: Eine Typisierung bei der DKMS. Ich habe es vergangenes Jahr auch gemacht, geht mittlerweile “bequem” per Wattestäbchen. Denkt mal darüber nach!
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Dies ist mein Blog, auf dem ich unter anderem über Usability, Development, Webdesign und Kommunikation schreibe.
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