Windows 7 “Vienna” wird einfach “Windows 7″ heißen

14.10.2008 von André Bräkling
t3n Social News  

Golem.de meldet unter Berufung auf das Windows Vista Team Blog, dass die nächste Windowsversion schlicht und ergreifend Windows 7 heißen wird.

Damit bricht man erneut mit der Namensgebung, jedoch im Sinne eines “back to the roots”. So folgten auf Windows 3.x zunächst Jahreszahlenversionen wie Windows 95, mit Windows XP vergab man anschließend einen eigenständigen Namen, ebenso zuletzt für Windows Vista. Windows 7 war anfangs nur ein Codename, wie zuvor “Vienna” und “Blackcomb” als Codenamen für den Vista-Nachfolger kursierten. Begründet wird dieser Schritt mit der “Einfachheit”, außerdem sei es nicht sinnvoll ein Produkt nach Jahrenszahlen zu benennen, dass nicht jährlich erscheint. Wörtlich schreibt Corporate Vice President Mike Nash folgendes zur Entscheidung den Codenamen Windows 7 beizubehalten:

The decision to use the name Windows 7 is about simplicity. Over the years, we have taken different approaches to naming Windows. We’ve used version numbers like Windows 3.11, or dates like Windows 98, or “aspirational” monikers like Windows XP or Windows Vista. And since we do not ship new versions of Windows every year, using a date did not make sense. Likewise, coming up with an all-new “aspirational” name does not do justice to what we are trying to achieve, which is to stay firmly rooted in our aspirations for Windows Vista, while evolving and refining the substantial investments in platform technology in Windows Vista into the next generation of Windows.

Erste Pre-Beta-Versionen für Entwickler sollen an die Teilnehmer der PDC 2008 ausgegeben werden. Mike Nash selbst schreibt, er freue sich sehr, in den nächsten Wochen mehr über Windows 7 erzählen zu können.

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