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Herzlich willkommen!

André BräklingDies ist mein Blog, auf dem ich unter anderem über Usability, Development, Webdesign und Kommunikation schreibe.
Zur Zeit steuere ich auf das Ende meines Studiums im Studiengang Technik-Kommunikation an der RWTH Aachen zu und arbeite nebenher als Webentwickler.

Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre!

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Fahr-Info Berlin: Jetzt gibt’s Hilfe von oben12

Kaum war meine letzte Meldung zu Fahr-Info Berlin erschienen, da war sie auch fast schon wieder veraltet. Es ging darum, dass der Fahr-Info-Entwickler Jonas Witt nach dem Verbot zur Nutzung des BVG-Streckenplans Freiwillige suchte, die alle Berliner Haltestellen per iPhone-GPS vermessen. Natürlich stand dabei auch der Gedanke im Hintergrund, dass man mit diesen Informationen Karten malen könnte. Robert griff das Thema auf, worauf Ole Begemann via Kommentar auf einen Twitter-Eintrag von Witt verwies: Er hat bereits alle Daten erhalten. Doch auf eigene Kartenzeichnungen kann jetzt verzichtet werden, denn laut taz.de (via Golem.de) unterstützt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das Projekt nun offiziell.

Der Student bezog bereits vorher die Fahrplandaten aus dem mobilen Onlineangebot des VBB. Dieser wollte sein Angebot schon mangels Nachfrage einstellen, konnte dann aber eine Verhundertfachung der Zugriffe seit der Verfügbarkeit von Fahr-Info Berlin feststellen, so taz.de. In einem persönlichen Gespräch sagte man Witt zu, dass er zukünftig direkt auf die Datenbank des Verkehrsverbundes zugreifen dürfe. Aber es kommt noch besser: Auch die Nutzung des Streckennetzplans, der natürlich auch den Plan des BVG enthält, erlaubte man für die kommende Version des Tools. Einzige Änderung: Statt des BVG-Logos erscheint nun das VBB-Logo. Die neue Version von Fahr-Info Berlin soll in rund zwei Wochen verfügbar sein.

Auf seinem Blog geht Witt diplomatisch mit der vorherigen BVG-Problematik um:

Ich sehe in der VBB nach wie vor einen verlässlichen Anbieter von Fahrplanauskünften, und sollte die BVG Interesse an einer Zusammenarbeit haben, ist sie wie jeder andere Verkehrsbetrieb jederzeit gerne willkommen.

Der VBB hat gezeigt wie man es richtig macht – hoffentlich ziehen jetzt auch weitere Verkehrsverbünde oder -betriebe nach. Wenn der AVV einsteigt würde mir nur noch das passende iPhone fehlen ;)

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