Der Großteil der Bundesrepublik ist noch damit beschäftigt, endlich zu verstehen, dass StreetView keine Live-Videos aus unseren Gärten, sondern mindestens ein Jahr alte Standbilder von Hausfassaden bietet. Aber davon lassen sich die Kreativen natürlich nicht abhalten, die positiven Aspekte des Dienstes auszunutzen. So hat z.B. Martin (tagSeoBlog) einen Paris-Kurzurlaub per StreetView gemacht. Einfach mal ansehen und auf die ersten Touren durch deutsche Städte freuen:
Paul Adams, Senior User Experience Researcher bei Google, hat bei slideshare eine Präsentation unter dem Titel The Real Life Social Network v2 veröffentlicht. Darin beschäftigt er sich insbesondere mit dem Verhältnis zwischen Social Networks wie z.B. Facebook, und dem wirklichen Leben. Er geht u.a. darauf ein, dass man im Real Life normalerweise innerhalb von Gruppen interagiert, die sich zwar überschneiden können, aber weitgehend voneinander getrennt sind, z.B. Arbeit, Verein, verschiedene Freundeskreise und so weiter. In Facebook hingegen kann man seine Kontakte zwar gruppieren, aber man interagiert in der Regel für alle sichtbar. Eine sehr interessante Präsentation, die sich zumindest diejenigen anschauen sollten, die selbst mit Social Networks arbeiten wollen, aber auch für diejenigen, die sie einfach nur nutzen. Weiterlesen »
Gerade eben bin ich bei Create or Die auf eine Infografik des PPC Blogs gestoßen, die Googles Arbeitsweise veranschaulicht. Natürlich will ich euch die Grafik nicht vorenthalten: Weiterlesen »
In der ganzen StreetView-Debatte scheint Google’s Analytics zur Zeit etwas in Vergessenheit zu geraten, obwohl dieser Dienst auch schon große Empörungswellen aus den Reihen der Datenschützer provozieren konnte. Nun beginnt Google aber mit ersten Nachbesserungen, wie u.a. das GoogleWatchBlog meldet, wodurch der Dienst auch für deutsche Webmaster wieder interessanter werden könnte. Ich selbst nutze z.B. seit längerer Zeit Piwik, um mich nicht mit den Bedenken zu Analytics herumschlagen zu müssen. Weiterlesen »
Eine Besonderheit des Hypertext-basierten Internets liegt darin begründet, dass es die Möglichkeit bietet, einzelne Dokumente innerhalb einer Webseite und auch zwischen mehreren Webseiten zu verknüpfen. So kann sich jeder Nutzer selbst seinen Weg durch eine Vielzahl von Informationen bahnen. Aber auch Suchmaschinen nutzen die Links für ihre Zwecke, denn sie erlauben eine automatische Erforschung des Webs zwecks Indexerstellung. Dummerweise ist es aber nicht einfach damit getan, alle gefundenen Dokumente zu speichern und nach Begriffen durchsuchen zu können. Stattdessen müssen Algorithmen gefunden werden, die dem Suchenden nicht beliebige Seiten mit den Suchbegriffen liefert, sondern möglichst relevante Seiten. Dabei soll auch nofollow helfen – ein in meinen Augen überbewertetes Attribut, was ich in diesem Beitrag erläutern möchte. Weiterlesen »
Seit etwas mehr als einem Jahr habe ich nun ein Gewerbe angemeldet und versuche diese Seite ein wenig zu monetarisieren. Parallel habe ich das Schnäppchenblog LowBudgetGamer in’s Leben gerufen, das an sich schon darauf ausgerichtet ist Umsatz zu generieren. Eine der häufigsten Fragen zu diesen Projekten lautet schlicht und ergreifend “Lohnt sich das?” In diesem Beitrag möchte ich nicht nur diese Frage kurz beantworten, sondern auch auf meine ersten Erfahrungen nach einem Jahr werbefinanzierten Bloggings notieren. Weiterlesen »
Wave soll das nächste “große Ding” des Web 2.0 werden und befindet sich zur Zeit in einer geschlossenen Beta. Auf den ersten Blick würde ich es einfach als eine Kreuzung aus Twitter, Mail und Wikipedia beschreiben. Spannend ist sicherlich die Möglichkeit mit mehreren Personen zeitgleich an einem Dokument zu arbeiten. Weiterlesen »
“Duplicate Content” ist einer der großen Mythen der SEO-Gemeinde. Grundsätzlich kann man sagen: Google versucht Kopien eines Contents schlechter zu gewichten, als dies für das Original der Fall wäre. Es geht dabei aber natürlich nicht darum, diverse verschiedene Abrufmöglichkeiten des gleichen Contents einer Webseite in irgendeiner Form zu bestrafen. Aber es kann theoretisch vorkommen, dass Google eben eine Abrufmöglichkeit, die nicht das Original sein sollte, als eben jenes auffasst. Nun kann man verschiedene Regeln befolgen (z.B. nicht die gleiche Seite unter verschiedenen Subdomains veröffentlichen), aber ganz gefeit ist man vor solchen Problem nicht. Hier soll “canonical” Abhilfe schaffen. Weiterlesen »