CSS3: transition (Übergänge für sanfte Animationen)

Dank CSS3 ist es nun auch möglich, Webseiten ohne Flash, animierte GIFs oder JavaScript zu animieren. So ist der Genuss von Effekten ohne Plugin oder unzählige HTTP-Requests möglich, während der Einbau dennoch ohne komplexe Script-Konstruktionen möglich ist. Wenn diese Möglichkeiten geschickt genutzt werden, dann können sie einen wirklichen Mehrwert für das WWW darstellen. Hoffentlich wird durch sie aber nicht eine neue Generation Beepworld-Seiten (Achtung, Ironie!) geboren. Daher sollte nur derjenige weiterlesen, der seriöse gestalterische Ziele verfolgt. 😉 Continue reading

Grafik-Export aus PowerPoint mit 307 dpi

Mittlerweile habe ich es schon häufiger erlebt, dass für eine Publikation Grafiken verwendet werden sollten, die zuvor in PowerPoint erstellt wurden. Während die Folien in einer Präsentation auf dem Bildschirm oder via Beamer einen hervorragenden Eindruck machen, folgt beim Druck schnell die Ernüchterung. Denn leider verwendet der Grafik-Export von PowerPoint grundsätzlich eine Auflösung von 96 dpi, die für Druckvorhaben in der Regel unzureichend ist. Glücklicherweise bedeutet dies nicht, dass man nun alle eigentlich bereits vorhandenen Grafiken für ein Buch, eine Broschüre oder ein sonstiges Print-Produkt komplett neu erstellen muss. Stattdessen kann man die Auflösung mit einem kleinen Griff in die Registry hochschrauben und anschließend doch auf das PowerPoint-Material zurückgreifen. Voraussetzung ist eine PowerPoint-Version ab 2003. Continue reading

Hassenzahl (2003): The Thing and I

Ein kurzer Reminder für mich, meine Magisterarbeit und alle, die es sonst noch interessieren könnte. 😉

Hassenzahl, M. (2003). The thing and I: understanding the relationship between user and product. In M.Blythe, C. Overbeeke, A. F. Monk, & P. C. Wright (Eds.), Funology: From Usability to Enjoyment (pp. 31-42). Dordrecht: Kluwer Academic Publishers.

Hier der Text via issuu: Continue reading

Jakobs (2003): Hypertextsorten

Bei dem folgenden Beitrag handelt es sich um eine Zusammenfassung von:
Eva-Maria Jakobs. Hypertextsorten. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 31.2 (Themenheft “Deutsche Sprache im Internet und in den neuen Medien”), S. 232-273, 2003.

Die bisher bekannten Textsorten lassen sich nicht ohne weiteres auf den Hypertext übertragen. Vielmehr muss der neuen Struktur durch die Einführung sogenannter Hypertextsorten Rechnung getragen werden. Doch durch die Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten und die teils stark unterschiedliche Größe einzelner Hypertextangebote stellt sich die Frage, wie groß (oder wie klein) die zu betrachtenden Entitäten gewählt werden sollen. Continue reading

HTML5: Web Storage (Local und Session Storage)

Mit den DOM-Objekten localStorage und sessionStorage serviert HTML5 uns eine wunderbare Alternative zu den bisherigen Cookies. Zunächst werden die Daten dadurch nicht mehr bei jedem Request vollständig mitgesendet, was so manche Kopfschmerzen bei der Performance-Optimierung von Webseiten ersparen sollte. Außerdem werden die Begrenzungen von Cookies aufgehoben, denn via Web Storage können abhängig vom Limit des Browsers mehrere Megabyte Daten gespeichert werden. In diesem Artikel stelle ich die neuen Möglichkeiten vor, die übrigens von allen modernen Browsern inkl. dem Internet Explorer 8 unterstützt werden, vor. Continue reading

Buchrezension: Usability als Erfolgsfaktor

Cover: Usability als Erfolgsfaktor © Cornelsen Verlag ScriptorDas usabilityblog der eResult GmbH führt regelmäßige Nutzerbefragungen durch. Als kleiner Anreiz gibt es für die Teilnehmer ein paar Preise zu gewinnen, wodurch das Buch Usability als Erfolgsfaktor* von Frau Prof. Dr. Miriam Eberhard-Yom, Gründerin und wissenschaftliche Leiterin des Unternehmens, den Weg auf meinen Schreibtisch fand.
Nachdem ich mich nun mit dem Buch beschäftigt habe, war das für mich, zumal das Buch ja thematisch wunderbar passt, gleich ein Anlass für eine kurze Rezension hier im Blog. Continue reading

CSS3: transform (Lineare Transformationen)

CSS3: WürfelEine hochinteressante, neue Eigenschaft in CSS3 ist transform. Sie ermöglicht lineare Transformationen beliebiger Seitenelemente, d.h. wir können sie verschieben, rotieren, skalieren und scheren. Auf den ersten Blick wirkt das Konzept recht kompliziert und mag so manchen abschrecken, der von Vektoren und Matrizen Ausschlag bekommt. In Wirklichkeit ist es aber gar nicht so kompliziert, zumal es gesonderte Funktionen gibt, die sich intuitiv nutzen lassen, und die die Matrix vor den Augen des Designers verbergen. Auch diese neue Eigenschaft wird von allen modernen Browsern, abgesehen vom IE, bereits unterstützt. Continue reading

CSS3: border-radius (abgerundete Ecken)

Neben den neuen Schatteneffekten liefert CSS3 mit der Eigenschaft border-radius eine weitere Gestaltungsmöglichkeit, die zuvor nur mit Trickserei und Grafiken umzusetzen war. Endlich lassen sich so mit den Bordmitteln des Browsers abgerundete Ecken erzeugen, was z.B. in geschickter Kombination mit Schatten für anspruchsvolle, plastische Layouts verwendet werden kann. Auch border-radius wird mittlerweile von allen modernen Browsern, abgesehen vom IE, unterstützt. Continue reading

CSS3: color (Farben) mit Farbtabellen

Mit CSS3 bekommen Webdesigner neue Möglichkeiten, um Farben zu definieren. Dadurch gibt es natürlich nicht schlagartig mehr Farben, aber sie können je nach Einsatzgebiet einfacher verwendet werden. Hinzu kommt Alphatransparenz, die ansprechende Transparenzeffekte ohne den Einsatz von Grafiken ermöglicht. Dieser Beitrag erklärt die neuen Farbnotationen und liefert einige Beispiele und Farbtabellen. Continue reading

CSS3: box-shadow (Schatten)

Dank CSS3 erhalten Webdesigner endlich die Möglichkeit, ansehliche Schatteneffekte ohne Grafiken zu verwirklichen. Somit können Webseiten optisch geschickt aufgewertet werden, ohne den Quelltext unnötig kompliziert zu gestalten und ohne zusätzlichen Datenballast zu erzeugen. Die dazu notwendige Eigenschaft box-shadow wird mittlerweile abgesehen vom IE8 von allen modernen Browsern unterstützt. Continue reading